24h-Übung

Das übliche Ausbildungsintervall der Jugend beträgt zwei Jahre. Nachdem die Jugendlichen angesprochen werden und eine erste Schnupperübung mit vielen Informationen stattgefunden hat, gehen die Feuerwehranwärter in den Jugendübungsbetrieb über.Um das Erlernte auch unter einsatzrealistischen Bedingungen anwenden zu können, veranstaltet der Jugendleiter mit Hilfe anderer Feuerwehrler für die Jugend ein 24h-Feuerwehrtag.In verschiedenen Einsatzszenarien werden die erlernten Kenntnisse abgefragt. Angefangen mit einfachen Brandeinsätzen, Personenrettung und technischer Hilfeleistung, kann es jedoch auch mal passieren, dass ein Fehlalarm mitten in der Nacht die Schlafenszeit unterbricht. Genau wie im richtigen Feuerwehrleben. Zwischen sieben und neun Einsatzübungen erstrecken sich über 24h. Zwischendurch wird gegessen und geschlafen, und der Spaß kommt natürlich auch keinesfalls zu kurz.Am nächsten Tag wird noch gemeinsam aufgeräumt und dann zuhause die ein oder andere Stunde Schlaf nachgeholt.

Veröffentlicht am 19.02.2025 von . Kategorie: Jugendarbeit, Übung, Vereinsleben
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